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Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

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Bei der EAV handelt es sich um ein nicht invassives Diagnose- und Therapieverfahren. Es ist ein Verfahren, bei dem mit Hilfe eines Messgerätes die Leitfähigkeit des Gewebes geprüft wird. Mit der Elektroakupunktur nach Voll sollen krankhafte Veränderungen im Körper frühzeitig erfasst werden, zu einem Zeitpunkt also, an dem noch kein irreparabler Schaden entstanden ist.

Eine der größten Errungenschaften der EAV ist die Medikamententestung. Mit ihr lassen sich schon vor Behandlungsbeginn Medikamente allopathischer, homöopathischer als auch isopathischer Natur testen (qualitativ und quantitativ).

An verschiedenen Akupunkturpunkten wir der elektrische Hautwiderstand in Ohm zu einem Bezugspunkt gemessen. Dieser Bezugspunkt kann eine berührte Handelektrode oder ein anderer elektrisch leitender Gegenstand sein der mit dem Patienten verbunden ist. Nach Voll soll der gemessene Widerstand zwischen 10 Kiloohm und maximal 4 Megaohm betragen, bei einem Messstrom von 10µA. Der ermittelte Messwert wird zwischen 0 und 100 angezeigt. Diese Widerstandsmessung soll Aufschluss über Störungen im Körper liefern. Diese Störungen sollen dann mittels so genannter Nosoden geheilt werden. Zur Ermittlung des geeigneten homöopatischen Mittels wird ein so genannter Resonanztest durchgeführt.

Anschließend werden dem Patienten die ermittelten Präparate verabreicht.

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Anwendungsgebiete:

  • Chronisch-degenerative Erkrankungen
  • Immunschwäche, chronische Infektionen
  • Toxinbelastungen durch Bakterien, Viren, Chemikalien, Pestizide, Schwermetalle, Schimmelpilze, Arzneimittel u.v.m.
  • Hormonelle Störungen
  • Müdigkeit und Erschöpfungszustände
  • Candida und andere Mykoseinfektionen (Pilzerkrankungen)
  • Allergien
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schlafstörungen, Depressionen
  • Hauterkrankungen (zum Beispiel Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte)
  • Störungen im Vitamin-, Mineral- und Amonosäurehaushalt

 
Die EAV arbeitet ausschließlich mit körpereigenen Selbstheilungskräfte. Deswegen kann sie eine notwendige Operation nicht ersetzen.

Bei Krankheiten, bei denen es zu unwiderruflichen Zerstörung von Gewebe (Organen) gekommen ist, kann die EAV zwar nicht heilen, doch oftmals wirksam lindern.